Gongmeditation in einer Gruppe
Der Gong gilt als eines der mächtigsten Instrumente zur Heilung im Zustand der Trance. In der Tradition, die Yogi Bhajan und Nanak Dev Singh lehren, wird er so gespielt, dass nicht die einzelnen Schläge zu hören sind, sondern der Gong gleichsam zum Singen gebracht wird. Schallwellen überlagern sich zu einem für den Geist unentwirrbaren Muster, zudem erreicht der Klang zeitweise eine sehr hohe Intensität. Zusätzliche Techniken sowie die Erfahrung des Gongspielers rufen spezielle Wirkungen hervor.
Die Gongmeditation geht weit über eine Klang-Entspannung hinaus: Sie ist eine therapeutische Behandlung. Man sagt, es werden belastende Gedankenmuster und Blockaden, alte Traumata gelöst; neue Verknüpfungen gebildet. Wer den Gong hört, fühlt sich wie von einer mächtigen und klärenden Welle überrollt. Wer sich dem Klang hingibt, ist zugleich hell wach und tief entspannt. Meditation geschieht fast von selbst.
Eine genau abgestimmte und angenehm intensive Kundalini Yoga Stunde bereitet Körper und Geist auf den Gong vor. Während des Gongspiels liegen die Teilnehmenden meist in Rückenlage, wie zur Tiefenentspannung. Abschließend wird gemeinsam getanzt, um nach dieser außerordentlichen Erfahrung die Füße wieder auf die Erde zu bekommen. Die Gongmeditation können sowohl Anfänger als auch Yoga-Erfahrene genießen.
Ein kurzer Artikel aus dem Kundalini Yoga Journal ist hier herunterzuladen
Gongmeditationen spiele ich monatlich im Yogazentrum Hoheluft. Der Flyer liegt hier zum Download bereit. Nächste Daten 2012: 18. Februar, 24. März, 21. April, 12. Mai und 16. Juni. Außerdem besuche ich Yogagruppen in und um Hamburg (Termine und Details auf Anfrage)